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Die richtige Software zur Automatisierung der Debitorenbuchhaltung kann Ihr Rechnungs- und Forderungsmanagement grundlegend verändern. Sie spart Zeit, erhöht die Genauigkeit, sorgt für Compliance – und führt zu einer besseren Rendite. Doch was passiert, wenn Sie das falsche Tool wählen? Was dann? Und wie finden Sie eigentlich das richtige Tool? 

Dieser Leitfaden richtet sich an alle, die ihre Prozesse im Forderungsmanagement optimieren möchten – egal, ob Sie als Kleinunternehmer*in oder im Team einer größeren Finanzabteilung arbeiten. Ich helfe Ihnen dabei, die Optionen zu überblicken und typische Stolperfallen zu vermeiden, damit Sie eine fundierte Entscheidung treffen können.

9 Dinge, auf die Sie bei der Auswahl einer Software zur Automatisierung der Debitorenbuchhaltung achten sollten

Bei der Evaluierung einer Software zur Automatisierung der Debitorenbuchhaltung sollten Sie sich auf Faktoren konzentrieren, die sich direkt auf die Effizienz und Genauigkeit Ihres Teams auswirken. Hier sind einige der wichtigsten Aspekte, die Ihnen die Entscheidung erleichtern:

1. Flexibilität der Tarife

Centime pricing plans screenshot
Vergleichen Sie die Centime-Tarife einfach und finden Sie den besten für Ihr Unternehmen.

Flexible Tarifmodelle ermöglichen es, die Software-Nutzung nach Bedarf anzupassen. Ihr Unternehmen kann sich im Laufe der Zeit entwickeln und verändert möglicherweise die Anforderungen – einige Anbieter berechnen für diese Änderungen jedoch zusätzliche Gebühren. 

Achten Sie auf Anbieter mit skalierbaren Plänen. Erkundigen Sie sich im Demo-Termin nach dem Ablauf beim Upgrade oder Downgrade und etwaigen Kosten für das Hinzufügen oder Entfernen von Funktionen.

2. Datenzugriff und Berichterstattung

Xero reporting dashboard screenshot
Überwachen Sie die Unternehmensleistung mit Echtzeit-Einblicken im Xero Dashboard.

Echtzeit-Zugriff auf Daten und Berichte verschafft Ihnen Einblicke in Ihre Debitorenprozesse und unterstützt strategische Entscheidungen. Daher ist es wichtig, sicherzustellen, dass die Software individuelle Auswertungen und problemlosen Zugang zu Finanzkennzahlen/Daten bietet. Sie können diese Funktionen meist während einer Testphase prüfen. 

3. Integration in Ihren Tech-Stack

Melio integration feature screenshot
Verbinden Sie Melio mit Ihren Tools für schnellere, einfachere Zahlungsworkflows.

Wie bei jeder Software ist es entscheidend, dass Ihre Debitorensoftware nahtlos mit Ihrer bestehenden Systemlandschaft zusammenarbeitet. Durch eine gute Integration sorgen Sie für einen reibungslosen Informationsfluss und verringern manuelle Eingaben sowie Fehler in den Zahlungsprozessen. 

Überprüfen Sie bei Testläufen, ob die Software mit Ihrer Buchhaltung, Kreditkartenlösungen, CRM-, ERP-Systemen oder anderen KI-gestützten Tools kompatibel ist. Fragen Sie gegebenenfalls nach einer Übersicht aller verfügbaren Integrationen, um die Kompatibilität zu prüfen.

4. Onboarding und Support

Guter Onboarding-Support sorgt für einen reibungslosen Start und fortlaufende Unterstützung. Ohne diesen Service könnte Ihr Team die Software nicht vollumfänglich nutzen. 

Achten Sie auf Anbieter, die fortgeschrittene Schulungen und 24/7-Support bieten, um die Akzeptanz zu fördern. Testen Sie den Support während der Probefrist, um Reaktionsfähigkeit und Servicequalität zu erleben.

5. Rollengesteuerte Berechtigungen

Rollengerechte Rechteverwaltung steuert den Zugriff innerhalb der Software. So erhöhen Sie die Sicherheit und effizientieren Abläufe, da Nutzer*innen nur relevante Informationen sehen. 

Stellen Sie sicher, dass die AR-Automatisierungslösung individuelle Nutzerrollen ermöglicht. Testen Sie diese Funktion, indem Sie verschiedene Rollen während einer Testphase anlegen.

6. Branchenspezifische Compliance

Compliance-Funktionen sorgen dafür, dass Ihre Debitorenprozesse Branchenstandards und gesetzlichen Vorgaben entsprechen. Das ist entscheidend, um Bußgelder zu vermeiden und Seriosität zu gewährleisten. 

Vergewissern Sie sich, dass die Debitorenverwaltung branchenspezifische Anforderungen unterstützt. Bitten Sie um Dokumentationen oder Fallstudien, die die Einhaltung belegen.

7. Anpassungsmöglichkeiten

Anpassungsmöglichkeiten sorgen dafür, dass die Software auf Ihr Unternehmen zugeschnitten werden kann. Das steigert die Effizienz und Zufriedenheit im Team. 

Suchen Sie Lösungen, die individuelle Anpassungen der Benutzeroberfläche, Vorlagen oder Workflows ermöglichen. Probieren Sie im Demo-Termin das Anpassen eines Workflows aus, um zu prüfen, wie intuitiv der Prozess ist.

8. Automatisierungsfunktionen

Puzzle.oi automation feature screenshot
Puzzle.io-Automatisierung wandelt Aufgaben in zeitsparende Workflows um.

Automatisierungsfunktionen reduzieren manuelle Arbeit, Engpässe und menschliche Fehler – und optimieren so Ihre Debitoren- und Kreditorenprozesse nachhaltig. 

Achten Sie darauf, dass die Software umfassende Automatisierungsmöglichkeiten wie automatische Erinnerungen, Cashflow-Prognosen, Zahlungserinnerungen, Forderungsmanagement und Rechnungserstellung bietet. So stellen Sie sicher, dass die Produktivität tatsächlich gesteigert wird und kein zusätzlicher Aufwand entsteht.

9. Mobile- oder Multi-Location-Unterstützung

Mit mobiler Unterstützung und Multi-Location-Funktionalität können Teams von überall auf die Software zugreifen – besonders wichtig für Unternehmen mit Remote-Teams oder mehreren Standorten. 

Prüfen Sie, ob es mobile Apps oder Zugriff über die Cloud gibt. Testen Sie die Lösung während einer Demo auf verschiedenen Geräten, um die Bedienbarkeit zu überprüfen.

So wählen Sie eine Software zur Automatisierung der Debitorenbuchhaltung: Ein 5-Schritte-Plan

Wenn Sie die passende Software zur Automatisierung der Debitorenbuchhaltung wählen, werden Ihre Berichte genauer und Ihr Team effizienter. Mit diesen fünf Schritten finden Sie die beste Lösung für Ihr Unternehmen:

Schritt 1: Ermitteln Sie Ihren Bedarf

Starten Sie mit einer ehrlichen Analyse: Was benötigt Ihr Team wirklich von einer Lösung für automatisierte Debitorenbuchhaltung? In der Regel ist es eine Kombination aus DSO-Überwachung, Management überfälliger Rechnungen, Forderungseinzug und Rechnungserstellung. 

So finden Sie heraus, was für Ihr Team und Ihr Unternehmen essenziell ist:

Einbindung aller Stakeholder

Beziehen Sie vor dem Kauf einer AR-Automatisierungslösung unbedingt wichtige Entscheidungsträger ein – etwa aus Finanzwesen, IT und Geschäftsleitung. Jede Abteilung hat womöglich unterschiedliche Anforderungen, deren Einbeziehung die Entscheidung fundierter macht. 

So benötigen Finanzabteilungen oft detaillierte Berichte und Rechnungsbearbeitung, während sich IT-Teams auf Sicherheit konzentrieren. Legen Sie aus diesen Gesprächen eine Bedarfsliste an, um alle Stimmen zu berücksichtigen.

Sammeln und priorisieren Sie Pain Points

Identifizieren Sie anschließend die Schwachstellen Ihrer aktuellen Systeme – befragen Sie Ihr Team zu ihren alltäglichen Herausforderungen. Verlangsamen manuelle Abläufe Sie? Sind Finanzdaten schnell und effizient verfügbar? Brauchen Sie mehr Übersicht über Dashboards oder Kundenportale, oder insgesamt bessere Funktionalität? 

Erstellen Sie eine Liste dieser Hindernisse und priorisieren Sie diese danach, wie sehr sie Ihren Betrieb beeinträchtigen. Konzentrieren Sie sich zunächst auf die größten Blocker.

Anpassung an interne Richtlinien und Ziele

Wenn Sie alle Anforderungen zusammengestellt haben, prüfen Sie, ob die Software auch zu den internen Vorgaben und regulatorischen Anforderungen passt. Berücksichtigen Sie Sicherheitskonzepte und bevorzugte Anbieter. 

Beispiel: Arbeiten Sie im Gesundheitswesen, benötigen Sie vermutlich eine AR-Lösung, die HIPPA sowie GAAP und IFRS erfüllt. Diese Ausrichtung hilft, Konflikte mit Aufsichtsbehörden zu vermeiden und sorgt für einen reibungslosen Start.

Unterscheiden Sie Must-haves und Nice-to-haves

Definieren Sie in diesem Schritt klar, welche Funktionen zwingend erforderlich sind und welche optional. Zu den Must-haves zählen die Lösungen, die Ihre größten Probleme adressieren – zum Beispiel automatisiertes Rechnungsmanagement, verschiedene Zahlungsoptionen, weniger manuelle Dateneingaben und eine höhere Transaktionskapazität. 

Nice-to-have-Funktionen wie Zahlungstracking, maschinelles Lernen und ein Self-Service-Portal können den Komfort erhöhen, sind aber nicht zwingend notwendig. Definieren Sie diese im Voraus klar, um die Entscheidungsfindung zu erleichtern.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Welche Beschwerden oder Hürden treten am häufigsten auf?
  • Welche Bedürfnisse werden heute nicht erfüllt?
  • Welche Funktionen würden Ihre drei größten Schmerzpunkte lösen?
  • Welchen ROI erwarten Sie von dieser Investition?
  • Wie unterstützt diese Software unsere Compliance-Anforderungen?

Schritt 2: Recherche zu Anbietern von Rechnungsautomatisierungssoftware

Machen Sie sich nun daran, Anbieter von Rechnungsautomatisierungssoftware zu recherchieren und zu vergleichen, um die beste Lösung für Ihre Anforderungen zu finden:

Anbieterscreenings durchführen

Starten Sie mit einer Suche nach Anbietern auf Bewertungsportalen, Rankings und anhand von Fallstudien. Achten Sie auf Software, die konstant positive Rückmeldungen erhält, und legen Sie Wert auf Benutzerzufriedenheit, Kundenbeziehung und Erfolgsgeschichten. So können Sie Anbieter identifizieren, die zu Ihren Bedürfnissen passen.

Vergleichen Sie anhand Ihrer Anforderungen

Jedes Unternehmen ist anders. Vergleichen Sie Tools immer basierend auf Ihrer Unternehmensgröße, erforderlichen Integrationen oder ob Sie auslagern oder selbst entwickeln möchten.

Kleine Unternehmen priorisieren beispielsweise oft Benutzerfreundlichkeit und Kundensupport, während größere Unternehmen einen besonderen Wert auf nahtlose Integrationen oder schnellere Zahlungsabwicklungen legen. Entscheiden Sie, was am besten zu Ihrer aktuellen Struktur passt, um teure Änderungen in der Zukunft zu vermeiden.

Wesentliche Alleinstellungsmerkmale erkennen

Ein weiterer Weg zur Eingrenzung der Lösungen ist, herauszufinden, was jeden Anbieter besonders macht. Achten Sie auf einzigartige Funktionen wie Implementierungsunterstützung, Self-Service, Nutzererlebnis oder Flexibilität für spezielle Anwendungsfälle.

Wenn Sie beispielsweise benutzerdefinierte Berichte benötigen, wählen Sie einen Anbieter, der dafür bekannt ist – etwa Xero, QuickBooks oder FreshBooks. Solche Alleinstellungsmerkmale helfen Ihnen, einen Mehrwert zu finden.

Halten Sie Ihre Erkenntnisse fest

Behalten Sie während des Software-Kaufprozesses immer einen Überblick über Ihre Recherche, indem Sie die wichtigsten Punkte dokumentieren. Ein guter Anfang ist eine Vergleichstabelle mit Funktionen, Preisen und Nutzerfeedback.

Das erleichtert die Bewertung und den Austausch mit Ihrem Team und sorgt dafür, dass Sie keine Anforderungen übersehen, wie etwa Online-Zahlungsportale oder automatische Zahlungserinnerungen.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Worin ist jedes Tool besonders gut?
  • Passt es zu Teamgröße, Budget und Technologie-Landschaft?
  • Welche Unterstützung und Dokumentation stehen zur Verfügung?
  • Wie ist das Nutzererlebnis im Vergleich?
  • Welche einzigartigen Funktionen werden angeboten?

Top Accounts Receivable Automation Software to Consider

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Schritt 3: Erstellen Sie eine Shortlist für Rechnungsautomatisierungssoftware und nehmen Sie Kontakt auf

Jetzt ist es an der Zeit, Ihre Auswahl einzugrenzen und Kontakt mit potenziellen Anbietern aufzunehmen. Hier ein paar Tipps und Tricks von mir:

Shortlist von 2-4 Anbietern

Wählen Sie basierend auf Ihrer Recherche 2-4 Anbieter aus, die am besten zu Ihren Bedürfnissen passen. Berücksichtigen Sie Funktionen, Integrationen und Nutzerfeedback. Am Ende sollte Ihre Shortlist diejenigen abbilden, die Ihren Geschäftsanforderungen am nächsten kommen.

Senden Sie eine RFI oder RFP

Überlegen Sie, ob Sie eine Anfrage für Informationen (RFI) oder ein formales Angebot (RFP) für Rechnungsautomatisierungssoftware versenden, um detaillierte Einblicke zu erhalten. Ein RFP kann Details wie Preisgestaltung, Support und Anpassungsoptionen liefern und bietet eine formale Grundlage, um konsistente Daten zu sammeln. Mit dieser Strategie verstehen Sie besser das Angebot jedes Anbieters und wie es zu Ihren Anforderungen passt.

Buchen Sie Demos und stellen Sie Fragen

Vereinbaren Sie Demos mit den auf Ihrer Shortlist stehenden Anbietern, um die AR-Automatisierungstools in Aktion zu erleben. Bereiten Sie gezielte Fragen für diese Sitzungen vor, etwa wie die Software spezifische Schmerzpunkte adressiert und ob individuelle Schulungen angeboten werden.

Scheuen Sie sich während der Demo oder im Testzeitraum nicht, eine Führung durch die für Ihr Team relevanten Funktionen zu verlangen. So können Sie Optionen auswählen, die am ehesten den Anforderungen Ihres Teams entsprechen.

Verwenden Sie konsistente Bewertungskriterien

Stellen Sie sicher, dass Sie bei allen Anbietern die gleichen Kriterien für einen fairen Vergleich anlegen. Dazu können etwa Benutzerfreundlichkeit, Support-Optionen und Funktionsumfang zählen. Mit dieser Konsistenz können Sie jede Option objektiv bewerten und so Ihre Entscheidung erleichtern.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Können Sie mir ein Beispiel eines Kundenfalls geben, der vergleichbar mit unserem ist?
  • Welche Support- oder Onboarding-Ressourcen bieten Sie an?
  • Für welche Funktionen ist ein Upgrade erforderlich?
  • Wie gehen Sie mit Datensicherheit um?
  • Wie lange dauert die durchschnittliche Implementierung?

Schritt 4: Entwickeln Sie den Business Case

Sobald Sie alle notwendigen Informationen haben, wandeln Sie Ihre Anbieterrecherche in einen überzeugenden Business Case für Ihr Leadership-Team um:

Schmerzpunkte und Ergebnisse zusammenfassen

Stellen Sie die Herausforderungen Ihres Teams und die erwarteten Ergebnisse nach der Software-Implementierung klar heraus. Nutzen Sie konkrete Beispiele wie die Verringerung von Rechnungsfehlern oder die Beschleunigung von Zahlungszyklen. Zeigen Sie, wie diese Veränderungen Ihrem Unternehmen zugute kommen. So wird der Nutzen greifbar und die Verbindung zu den Gesamtzielen des Unternehmens deutlich.

Kosten- und Zeitrahmen vorstellen

Sammeln Sie grundlegende Kostenschätzungen und Implementierungszeiträume aus Ihrer Anbieterrecherche – inklusive Anfangsinvestition, laufende Gebühren und eventuelle versteckte Kosten. Es empfiehlt sich immer, diese Informationen zusammen mit einem realistischen Zeitrahmen für die Einführung zu präsentieren, um einen vollständigen Überblick zu geben.

ROI und Risiken darstellen

Erklären Sie den Return on Investment, Effizienzgewinne und die Risiken, wenn nichts unternommen wird. Quantifizieren Sie auch die potenziellen Zeit- und Kosteneinsparungen – etwa wie Automatisierung Lohnkosten senken oder Cashflow-Management und Zahlungszuordnung verbessern kann.

Sprechen Sie zudem über die operativen Risiken beim Status quo, wie etwa steigende Fehlerraten durch manuelle Prozesse oder Compliance-Probleme. So kann die Geschäftsleitung Nutzen und Risiken aus operativer Sicht vollständig verstehen.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Welches Geschäftsproblem wird dadurch gelöst?
  • Was sind die Risiken, wenn wir nichts ändern?
  • Was sind die finanziellen und betrieblichen Vorteile?
  • Wie wirkt sich das auf unsere aktuellen Prozesse aus?
  • Wie schnell amortisiert sich die Investition?

Schritt 5: Implementieren Sie Ihre Rechnungsautomatisierungssoftware und nehmen Sie Ihre Nutzer an Bord

Abschließend müssen Sie für einen reibungslosen Onboarding-Prozess Ihrer neuen Rechnungsautomatisierungssoftware sorgen. So geht’s:

Kommunizieren Sie den Rollout-Plan

Kommunizieren Sie den Rollout-Plan klar an alle Nutzer. Teilen Sie Zeitpläne, Meilensteine und Aufgaben für jedes Teammitglied mit und nutzen Sie Meetings oder E-Mails, damit jeder seine Rolle versteht. Klare Kommunikation von Beginn an verhindert Missverständnisse und schafft von Anfang an Klarheit.

Interne Verantwortliche benennen

Benennen Sie interne Verantwortliche und Ansprechpartner für das Projekt. Diese koordinieren die Implementierung und agieren als Schnittstelle zum Softwareanbieter. Idealerweise wählen Sie Personen, die fachkundig sind und Fragen beantworten können, um den Prozess weiter zu beschleunigen.

Schulung & Nutzung sicherstellen

Stellen Sie sicher, dass Ihr Team das Training abschließt und das Tool konsequent nutzt. Organisieren Sie Schulungen, nutzen Sie Ressourcen des Anbieters, zeichnen Sie die Teilnahme auf und unterstützen Sie Teammitglieder bei Bedarf individuell. Je besser Ihr Onboarding-Prozess ist, desto einfacher wird Ihrem Team die Nutzung der neuen Lösung fallen.

Feedback-Schleifen einrichten

Erstellen Sie während der Einführung Feedback-Schleifen, um Rückmeldungen von den Nutzern einzuholen. Ermutigen Sie Teammitglieder, ihre Erfahrungen und Herausforderungen zu teilen, und nutzen Sie Ressourcen des Anbieters, um Probleme schnell zu lösen. 

War es einfach, Standard-Finanzvorgänge durchzuführen? Konnten sie Zahlungsoptionen und Mahnungen bei Zahlungsverzug nach Bedarf anpassen? Ließ sich das System gut in andere Buchhaltungslösungen integrieren? Mit regelmäßigem Feedback können Sie die Akzeptanz fördern und mögliche Probleme frühzeitig beheben.

Stellen Sie diese Fragen:

  • Was ist der Change-Management-Plan?
  • Wer ist verantwortlich für die Einführung?
  • Wie werden frühe Erfolge gemessen?
  • Welche Schulungsressourcen werden benötigt?
  • Wie wird Feedback gesammelt und genutzt?

Wie geht es weiter:

Wenn Sie gerade dabei sind, eine Software zur Automatisierung der Debitorenbuchhaltung zu recherchieren, verbinden Sie sich mit einem SoftwareSelect-Berater für kostenlose Empfehlungen.

Sie füllen ein Formular aus und führen ein kurzes Gespräch, in dem Ihre spezifischen Anforderungen geklärt werden. Anschließend erhalten Sie eine Auswahl an Software-Lösungen zur Prüfung. Sie werden Sie sogar während des gesamten Kaufprozesses unterstützen, einschließlich Preisverhandlungen.