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Haben Sie sich schon einmal gefragt, wie Top-Vertriebsteams ihre Ziele kontinuierlich erreichen? Es liegt nicht nur am Talent – es ist intelligente Technologie. Moderne ERP-Systeme, die einst auf Aufgaben im Backoffice und Buchhaltungssysteme beschränkt waren, verhelfen Vertriebsteams heute zu neuen Höchstleistungen. 

Von der Kundenbindung verstärkt ERP-Software die Anstrengungen Ihres Teams, liefert Echtzeit-Einblicke und optimiert Geschäftsprozesse. 

In diesem Leitfaden erkläre ich, wie ERP Ihre Vertriebsabläufe verändert, und zeige konkrete Vorteile sowie Ratschläge von Experten auf. 

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Wie unterstützt ein ERP den Vertrieb?

Ein ERP-System (Enterprise Resource Planning) ist ein Kraftpaket für Ihr Vertriebsteam. Der ERP-Vertriebsprozess hilft dabei, Silos aufzubrechen und zahlreiche Abteilungen und Funktionen Ihres Teams zusammenzuführen – etwa Vertrieb, Marketing, Kundenservice, Bestandsverwaltung, Lieferkette und mehr. Es geht darum, sicherzustellen, dass alle reibungslos und effizient zusammenarbeiten.

So schaffen ERP-Softwarelösungen die Grundlage für Vertriebserfolg:

  • Zentralisierte Datenverwaltung: Alle Kunden- und Transaktionsdaten werden an einem Ort gespeichert und sind dadurch für alle leicht zugänglich – von Vertriebsmitarbeitern bis zum Topmanagement.
  • Prozessautomatisierung: Routinetätigkeiten wie Auftragsbearbeitung und Rechnungsstellung werden automatisiert. Dadurch sinkt die Wahrscheinlichkeit menschlicher Fehler und Ihr Team kann sich stärker auf den Verkauf konzentrieren.
  • Echtzeit-Einblicke: Vertriebsteams erhalten sofortigen Zugriff auf Daten wie Bestandsmengen und Kreditlimits von Kunden und können dadurch schnell fundierte Entscheidungen treffen.

Das Beste daran? Kundeninformationen stehen Ihnen jederzeit zur Verfügung. Sie kennen Ihre Interessenten genau.

Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. ERP verbessert jede Phase Ihres Vertriebsprozesses:

  • Interessentengewinnung? Sie wird erfasst und bewertet.
  • Angebote? Zahlen werden im Handumdrehen verarbeitet.
  • Aufträge? Sie werden professionell bearbeitet.
  • Ach ja, ERP übernimmt auch den Versand und den Kundendienst nach dem Verkauf. 

Unterm Strich verwandelt es Ihr Vertriebsteam in eine perfekt funktionierende Einheit. Es übernimmt die mühsame Arbeit, sodass sich Ihre Vertriebsmitarbeiter auf das konzentrieren können, was sie am besten können – Geschäfte abschließen.

Vertriebsteams können nicht erwarten, ohne ein ERP-System effektiv zu arbeiten. Vertriebs-CRM-Systeme erhalten viel Aufmerksamkeit, aber wie erhalten Sie als Vertriebsteam ohne ein eng integriertes ERP ein vollständiges 360-Grad-Bild Ihrer Kunden, einschließlich Finanz- und Kaufhistorie?

 

Wie können Sie präzise Prognosen erstellen, die Datenkonsistenz sicherstellen und genaue Angebote mit korrekten und aktuellen Preis- und Produktdaten erstellen?

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Jon SimmondsOpens new window

ERP-Experte & Organisationsarchitekt

Die beste ERP-Software

Unser Team untersucht, testet und bewertet ERP-Software, als wäre es unsere tägliche Arbeit – denn genau das ist es. Dies sind die besten ERP-Lösungen, die derzeit auf dem Markt erhältlich sind.

Nachdem das geklärt ist, sehen wir uns nun die konkreten Möglichkeiten an, wie ERP-Systeme Sie und Ihr Vertriebsteam unterstützen.

1. Interessentengewinnung und -verwaltung

Die Zeiten handschriftlicher Notizen und verlorener Visitenkarten sind vorbei. ERP hebt Ihre Interessentenverwaltung auf ein völlig neues Niveau. So funktioniert es:

  • Intelligente Erfassung: Ihr ERP erfasst Leads überall – über Website-Formulare, auf Messen und bei Kaltakquise. Es ist wie eine digitale Assistenz, die niemals schläft.
  • Automatische Qualifizierung: Nicht alle Leads sind gleich viel wert. Ihr ERP bewertet Leads anhand Ihrer Kriterien, etwa Budget, Bedarf und Zeitrahmen. Heiße Interessenten? Sie springen an die Spitze der Liste.
  • Perfektes Timing: Das System verfolgt die Interaktionen. Es weiß, wann ein Lead Ihre Website besucht oder E-Mails öffnet. Ihr Team kann genau im richtigen Moment aktiv werden.
  • Keine Chance ungenutzt lassen: Automatische Erinnerungen sorgen dafür, dass kein Lead abkühlt. Ihr ERP erinnert Vertriebsmitarbeiter an die Nachverfolgung und hält Verkaufschancen warm.

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2. Verwaltung von Verkaufschancen

Leads in Geschäftsabschlüsse verwandeln? Genau hier spielt ein ERP seine Stärken aus. Es ist wie ein GPS für Ihre Vertriebspipeline. So funktioniert es:

  • Visuelle Pipeline: Sehen Sie Ihren gesamten Verkaufstrichter auf einen Blick. ERP-Systeme bieten eine detaillierte Ansicht darüber, wo eine Verkaufschance steht, welche Maßnahmen erforderlich sind und wer dafür verantwortlich ist.
  • Intelligente Priorisierung: Ihr ERP hebt besonders wertvolle Verkaufschancen hervor. Konzentrieren Sie sich auf die großen Fische, nicht auf die kleinen.
  • Individuelle Vertriebsphasen: Bilden Sie Ihren einzigartigen Vertriebsprozess ab. Verfolgen Sie den Fortschritt vom Erstkontakt bis zum unterzeichneten Vertrag.
  • Vollständige Kundenprofile: Frühere Interaktionen mit Kunden, Kaufhistorie und individuelle Bedürfnisse stehen Ihnen für äußerst zielgerichtete Verkaufsgespräche und Marketingkampagnen zur Verfügung.
  • Kooperativer Vertrieb: Teilen Sie Notizen, Dokumente und Aktualisierungen in Echtzeit. Alle sind stets auf dem gleichen Stand.

3. Automatische Erstellung von Angeboten und Vorschlägen

Verabschieden Sie sich von Tabellenkalkulations-Albträumen und Preisfehlern. Dank des sofortigen Zugriffs auf Preise kann Ihr Team Echtzeitdaten zu Preisen, Rabatten und Lagerbeständen abrufen, sodass der ständige Austausch mit anderen Abteilungen entfällt. Außerdem erleichtern dynamische Vorlagen die Erstellung professionell aussehender Angebote.

Intelligente Algorithmen können Zusatzverkäufe und Querverkäufe vorschlagen, indem sie auf Grundlage des Kundenprofils und der Kaufhistorie passende Produkte oder Dienstleistungen empfehlen. Außerdem können Sie dank der Versionskontrolle Angebotsänderungen und Genehmigungen mühelos nachverfolgen. 

Das i-Tüpfelchen? Die Integration in Ihr CRM-System ermöglicht es, Kundendaten in Angebote zu übernehmen und hochgradig personalisierte Vorschläge zu erstellen, mit denen Sie Geschäfte gewinnen.

Simon Litt

Effizienz ist nicht alles

Auch wenn ein ERP die Angebotserstellung effizienter macht, sollte es den persönlichen Kontakt nicht ersetzen. Nutzen Sie die eingesparte Zeit, um Ihren Angeboten persönliche Notizen oder Nutzenversprechen hinzuzufügen. Kunden schätzen diese persönliche Verbindung weiterhin.

4. Effiziente Auftragsabwicklung

Eine schnelle und reibungslose Auftragsabwicklung ist der Schlüssel zu zufriedenen Kunden. So macht ein ERP-System dies möglich:

  • Umwandlung mit einem Klick: Wandeln Sie genehmigte Angebote sofort in Aufträge um. Keine erneute Dateneingabe, keine Fehler.
  • Automatische Prüfungen: Kreditlimits, Lagerbestände und Kundenstatus werden automatisch überprüft.
  • Bestandsverwaltung in Echtzeit: Sehen Sie genau, was auf Lager ist, was reserviert wurde und was unterwegs ist.
  • Individuelle Workflows: Richten Sie Genehmigungsprozesse ein, die zu Ihren Geschäftsregeln passen. Keine Engpässe mehr.
  • Abteilungsübergreifende Transparenz: Alle sehen dieselben Daten. Vertrieb, Finanzen und Auftragsabwicklung sind vollständig synchronisiert.
Simon Litt

Gezielte ERP-Daten

Nutzen Sie die Auftragsdaten Ihres ERP-Systems, um Möglichkeiten für Zusatzverkäufe zu erkennen. Wenn ein Kunde häufig Produkt A, aber nie Produkt B bestellt (das oft zusammen mit A gekauft wird), haben Sie den passenden Ansatzpunkt für ein gezieltes Verkaufsgespräch.

5. Optimierte Auftragsabwicklung und Versand

Hier zeigt sich, dass ein ERP nicht nur ein Vertriebswerkzeug ist – es ist eine Maschine für die Kundenzufriedenheit. Mithilfe der Echtzeitverfolgung können sowohl Vertriebsteams als auch Kunden sofort den genauen Status einer Bestellung einsehen. Damit entfällt das typische Szenario „Ich erkundige mich danach“. 

Intelligente Zuweisungsfunktionen wählen automatisch das beste Lager für den Bestand aus und verkürzen Versandzeiten und senken Versandkosten erheblich. Außerdem sorgen integrierte Speditionsoptionen dafür, dass jede Bestellung über die kostengünstigste Route versendet wird. 

Das Beste daran? Proaktive Warnmeldungen verhindern mögliche Verzögerungen, und die Automatisierung erleichtert den Papierkram, indem sie Packzettel, Versandetiketten und Zolldokumente erstellt.

6. Optimierte Rechnungsstellungs- und Zahlungsprozesse

Ein gesunder Cashflow und das Vertrauen der Kunden sind ohne eine effektive Rechnungsstellung und Zahlungsabwicklung nicht möglich. So hilft dir ein ERP-System dabei, deinen Worten Taten folgen zu lassen:

  • Sofortige Rechnungserstellung: Sobald eine Bestellung erfüllt wurde, kann dein ERP-System eine Rechnung auslösen. Keine Verzögerungen, keine manuelle Eingabe. Es übernimmt alle relevanten Angaben – Bestellnummern, Einzelpositionen, Rabatte und Steuern.
  • Flexible Zahlungsoptionen: Dein ERP-System kann alles abwickeln – Kreditkarten, ACH-Überweisungen und sogar Kryptowährungszahlungen, falls das dein Ding ist. Es lässt sich in gängige Zahlungsdienstleister integrieren und bietet deinen Kunden die gewünschte Flexibilität.
  • Automatisierte Nachfassaktionen: Zahlungen sind überfällig? Dein ERP-System lässt dich nicht im Stich. Es kann auf Grundlage von Regeln, die du festlegst, automatisch höfliche Erinnerungen versenden. Das kann nach 30 Tagen ein sanfter Hinweis oder nach 60 Tagen eine deutlichere Erinnerung sein. Du bestimmst Ton und Zeitpunkt; dein ERP-System erledigt den Rest.
  • Cashflow-Transparenz in Echtzeit: Dein ERP-System bietet dir einen aktuellen Überblick über ausstehende Rechnungen, eingegangene Zahlungen und prognostizierte Einnahmen und hilft dir so, fundiertere Entscheidungen über Ausgaben und Investitionen zu treffen.
  • Nahtlose Integration in die Buchhaltung: Verabschiede dich vom monatlichen Albtraum der Abstimmungen. Dein ERP-System kommuniziert direkt mit deinem Buchhaltungssystem und stellt sicher, dass deine Bücher stets aktuell sind.
Simon Litt

Investiere die eingesparte Zeit erneut in die Sicherheit

ERP-Systeme verbessern die Effizienz bei der Rechnungsstellung und Zahlungsabwicklung erheblich. Dennoch ist es entscheidend, sicherzustellen, dass dein System die neuesten Sicherheitsstandards erfüllt, um sensible Kundeninformationen zu schützen.

7. Erweiterte Analysen und Berichte

Mit ERP-Analysen berichtest du nicht einfach nur über Verkäufe – du ermöglichst datengestützte Entscheidungen, mit denen du der Konkurrenz stets einen Schritt voraus bist.

Ein ERP-System stattet dein Team mit anpassbaren Dashboards aus, die Einblicke in Echtzeit in Verkaufskennzahlen, Vertriebsleistungsindikatoren und vieles mehr bieten. Außerdem hilft es dir, deinen gesamten Verkaufstrichter zu visualisieren – vom Lead bis zum Abschluss. Wo kommen Geschäfte ins Stocken? Wo geht es besonders schnell voran? So kannst du Engpässe genau ermitteln und Chancen ausloten.

Darüber hinaus kannst du mit deinem ERP-System Berichte erstellen, die für dich relevant sind. Du möchtest sehen, wie sich Rabatte auf die Abschlussquoten auswirken? Verfolge den Lebenszyklus von Leads aus bestimmten Quellen. Erstelle den Bericht einmal, und dein ERP-System wertet diese Zahlen bei Bedarf automatisch aus.

Und das Beste daran? Dein ERP-System zeigt dir nicht nur, was passiert ist – es hilft dir auch, die Zukunft zu prognostizieren. Mithilfe historischer Daten und KI kann es alles vorhersagen – von den Verkäufen im nächsten Quartal bis hin zu den Leads, bei denen ein Abschluss wahrscheinlich ist. 

Simon Litt

Höre deinen Mitarbeitenden zu

Daten sind mächtig, aber der Kontext ist entscheidend. Ergänze deine ERP-Erkenntnisse stets durch Rückmeldungen aus der Praxis von deinem Team. Die Zahlen erzählen eine Geschichte, aber deine Vertriebsmitarbeitenden erwecken sie zum Leben.

8. Verbessertes Kundenbeziehungsmanagement (CRM)

Hier wird dein ERP-System zum besten Freund deines Vertriebsteams – ein Kundenbeziehungsinstrument neben einem Datenlager. So verändert es deine Kundeninteraktionen:

  • 360-Grad-Kundenansicht: Kaufhistorie, Support-Tickets, E-Mail-Verläufe – alles an einem Ort. Vor jedem Anruf können Sie schnell die Reise, Präferenzen und Schmerzpunkte eines Kunden verstehen.
  • Interaktionsverfolgung: Jede E-Mail, jeder Anruf und jedes Meeting wird automatisch protokolliert. Sie müssen sich nicht mehr auf Ihr Gedächtnis oder verstreute Notizen verlassen. Das System erfasst alles und hilft Ihnen, Muster und Präferenzen im Laufe der Zeit zu verstehen.
  • Personalisierung im großen Maßstab: Ihr ERP kann auf Grundlage der Kaufhistorie Produkte vorschlagen und Sie an frühere Gespräche erinnern. So können Sie persönliche Akzente setzen, durch die sich Kunden wertgeschätzt fühlen.
  • Proaktive Kundenbindung: Richten Sie Auslöser für sinnvolle Kontaktaufnahmen ein. Vielleicht ist es ein Kontrollanruf nach einem großen Kauf oder eine Benachrichtigung, wenn das Lieblingsprodukt Ihres Kunden wieder auf Lager ist. Ihr ERP hilft Ihnen, immer einen Schritt voraus zu sein und genau im richtigen Moment Kontakt aufzunehmen.
Simon Litt

Mit Daten immer einen Schritt voraus

Verwenden Sie Ihre CRM-Daten nicht nur reaktiv. Richten Sie regelmäßige \u0022Gesundheitschecks für Kunden\u0022 ein, bei denen Sie Konten proaktiv überprüfen und nach Möglichkeiten für Zusatzverkäufe oder potenziellen Abwanderungsrisiken suchen.

9. Umfassender Support nach dem Verkauf

Das wissen Sie besser als die meisten anderen: Ihre Arbeit endet nicht mit der Vertragsunterzeichnung. Der Support nach dem Verkauf ist entscheidend für die Pflege langfristiger Kundenbeziehungen. So unterstützt Sie ein ERP:

  • Automatisiert die Erstellung und Verwaltung von Support-Tickets, um schnelle Antworten und eine systematische Nachverfolgung von Kundenproblemen zu gewährleisten.
  • Verwaltet Garantien und bearbeitet Rücksendungen effizient, wodurch das Kundenvertrauen gestärkt und der Verwaltungsaufwand reduziert wird.
  • Plant und verwaltet Services nach dem Verkauf wie Installationen oder Wartungsbesuche und ermöglicht dadurch eine bessere Ressourcenplanung und Kundenkommunikation.
  • Fordert Kundenfeedback nach dem Kauf automatisch an und fasst es zusammen, was entscheidend ist, um die Kundenzufriedenheit und verbesserungsbedürftige Bereiche zu verstehen.
  • Integriert eine Wissensdatenbank und schlägt auf Grundlage des Problems des Kunden relevante Artikel, häufig gestellte Fragen oder Videoanleitungen vor.
Simon Litt

\u0022Der Kunde hat immer recht\u0022

Nutzen Sie die Daten Ihres ERP zum Support nach dem Verkauf, um die Produktentwicklung zu unterstützen. Wenn Sie ein Muster ähnlicher Supportanfragen erkennen, ist es möglicherweise Zeit für eine Designanpassung oder eine neue Funktion.

10. Abteilungsübergreifende Integration

Hier durchbricht Ihr ERP die Silos und verwandelt Ihr Unternehmen in eine gut geölte Maschine mit 360-Grad-Kommunikation. Es verbindet:

  • Vertrieb mit Marketing: Sehen Sie, welche Kampagnen echte Ergebnisse erzielen
  • Vertrieb mit Finanzen: Bonitätsprüfungen in Echtzeit und Zahlungsverfolgung
  • Vertrieb mit Produktion: Stimmen Sie Versprechen auf die tatsächliche Kapazität ab

Keine Situationen mehr, in denen die linke Hand Ihres Unternehmens nicht weiß, was die rechte tut. Außerdem:

  • Gemeinsame Daten, gemeinsame Ziele. Alle arbeiten nach denselben Vorgaben. Das Marketing sieht, welche Leads konvertieren. Die Produktion weiß, was sich in der Pipeline befindet. Die Finanzabteilung erhält Verkaufsdaten in Echtzeit. Wirklich eine großartige Sache.
  • Konfliktlösung. Ein potenzielles Problem entdeckt? Ihr ERP weist darauf hin, bevor es zu einem Problem wird. Wird der Lagerbestand knapp? Vertrieb und Produktion werden gleichzeitig benachrichtigt.

11. Integriertes Preis- und Rabattmanagement

Ihr ERP verwandelt die Preisstrategie in ein Präzisionsinstrument. Durch die Zentralisierung von Preisdaten stellen ERP-Systeme sicher, dass alle Preisentscheidungen auf aktuellen Informationen basieren. Dadurch werden Inkonsistenzen und Fehler vermieden, die durch eine dezentrale Datenverwaltung entstehen.

So revolutioniert es Ihren Ansatz:

  • Dynamische Preisgestaltungs-Engine: Passt Preise in Echtzeit an, basierend auf Lagerbeständen, den Preisen der Wettbewerber und Nachfrageschwankungen. Außerdem stellt sie sicher, dass Sie stets wettbewerbsfähig bleiben, ohne Margen zu opfern.
  • Individuelle Rabattstrukturen: Erstellen Sie mühelos komplexe Rabattregeln. Ob mengenbasierte Rabatte, kundenspezifische Preise oder zeitlich begrenzte Aktionen – Ihr ERP wendet diese automatisch an. Keine manuellen Fehler oder Inkonsistenzen in Ihrem Vertriebsteam mehr.
  • Genehmigungsworkflows: Behalten Sie die Kontrolle, ohne Ihr Vertriebsteam auszubremsen. Richten Sie Genehmigungsketten für Rabatte oberhalb bestimmter Schwellenwerte oder Sonderpreise für strategische Kunden ein. Ihr ERP stellt sicher, dass jedes Geschäft mit Ihrer Preisstrategie übereinstimmt.
  • Vorschläge für Paketangebote und Zusatzverkäufe: Ihr ERP legt nicht nur Preise fest – es verkauft. Es schlägt ergänzende Produkte vor, berechnet optimale Paketpreise und hebt auf Grundlage der Kundenhistorie Möglichkeiten für Zusatzverkäufe hervor.
  • Margenschutz: Es berechnet die Kosten der verkauften Waren (COGS) in Echtzeit, setzt Regeln für Mindestmargen durch und weist Vertriebsmitarbeiter auf Geschäfte mit niedrigen Margen hin. Verkaufen Sie nie wieder mit Verlust. 
Simon Litt

Werden Sie experimentierfreudig

Nutzen Sie die Preisdaten Ihres ERP, um A/B-Tests mit verschiedenen Preisstrategien durchzuführen. Kleine Anpassungen können zu erheblichen Umsatzsteigerungen führen.

Steigern Sie Ihren Vertriebserfolg mit ERP

ERP definiert den Verkaufserfolg neu. Es geht nicht nur um die Verwaltung von Daten – es geht darum, Ihr Team zu befähigen, intelligenter zu verkaufen. Von der Interessentengewinnung bis zur Kundenbindung optimiert ERP jeden Schritt des Verkaufsprozesses und fördert Wachstum und Effizienz.

Das ist nur die Spitze des Eisbergs. Wenn Sie tiefer in ERP eintauchen, werden Sie unzählige Möglichkeiten entdecken, Ihre Vertriebsaktivitäten zu verbessern. Um diese Vorteile zu maximieren und eine reibungslose ERP-Implementierung sicherzustellen, sollten Sie die Unterstützung eines ERP-Architekten oder Beraters in Betracht ziehen. Diese können das System an Ihre spezifischen Anforderungen anpassen und so die Grundlage für langfristigen Erfolg auf Ihrer Vertriebsreise schaffen.

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Simon Litt

Simon Litt ist auf eine Vielzahl von Finanzthemen spezialisiert. Karrierefokus auf Privat- und Unternehmensfinanzen für digitale Publikationen, börsennotierte Unternehmen und Medienmarken weltweit.