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Wenn Sie Enterprise Resource Planning (ERP)-Software auswählen, sind klare ERP-Anforderungen unerlässlich. Ohne sie riskieren Sie, Geld für ein ERP-System auszugeben, das nicht passt, mit gescheiterten Projekten konfrontiert zu werden oder unter einer schlechten Benutzerakzeptanz zu leiden.

Dieser Artikel ist für Sie, wenn Sie diese kostspieligen Fehler vermeiden und sicherstellen möchten, dass Ihr ausgewählter ERP-Anbieter oder die Technologie zu den Geschäftsanforderungen passt. Im Folgenden finden Sie eine ERP-Anforderungsliste sowie praktische Hinweise, die leicht anpassbar sind, damit Sie die ERP-Lösung optimal auf Ihr Team zuschneiden können.

ERP-Software-Anforderungsliste

Die folgende Liste stellt eine umfassende Checkliste der Anforderungen dar, die Sie beim Vergleich von ERP-Systemen berücksichtigen sollten. Sie ist darauf ausgelegt, individuell angepasst zu werden und als Einstiegspunkt für die Bewertung und Auswahl von Software zu dienen (und weiter unten im Artikel geben wir noch einige Tipps, wie Sie diese weiter anpassen können).

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Kernfunktionale Anforderungen

  • Finanzmanagement: Stellen Sie sicher, dass Ihr Enterprise Resource Planning-System Werkzeuge für Budgetierung, Prognose und Finanzberichterstattung bietet, um Ihre Finanzen im Griff zu behalten.
  • Lagerverwaltung: Suchen Sie nach ERP-Modulen, die Ihnen helfen, Bestände zu verfolgen, das Lieferkettenmanagement zu steuern und Lagerkosten zu senken.
  • Auftragsabwicklung: Wählen Sie Software, die Automatisierung für Verkaufsaufträge, Rechnungen und Forderungen/Verbindlichkeiten nutzt, um Arbeitsabläufe zu optimieren.
  • Personalmanagement: Ihr ERP-System sollte Funktionen für Lohnabrechnung, Sozialleistungen und Mitarbeiterdatenverwaltung enthalten.
  • Compliance und Risikomanagement: Stellen Sie sicher, dass es Module zur Nachverfolgung der Einhaltung von branchenspezifischen Vorschriften bietet.
  • Kundenbeziehungsmanagement (CRM): Setzen Sie auf Funktionen für das Kundenbeziehungsmanagement, die Vertrieb, Service und E-Commerce-Interaktionen verbessern.
  • Projektmanagement: Wählen Sie ERP-Software mit Dashboards zur Überwachung von Kennzahlen, Zeitplänen und Meilensteinen.
  • Berichtswesen und Analyse: Der Zugang zu Echtzeitdaten, Business Intelligence und anpassbaren Dashboards erleichtert die Entscheidungsfindung.
  • Lieferkettenmanagement: Stellen Sie sicher, dass Funktionen zum effizienten Management von Beschaffung, Logistik und Auftragsverwaltung enthalten sind.
  • Integrationsfähigkeiten: Achten Sie auf ERP-Integrationen mit CRM-, Microsoft- oder Buchhaltungssystemen wie dem Hauptbuch.
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Technische & Integrationsanforderungen

  • Cloud- vs. On-Premises-Bereitstellung: Entscheiden Sie, ob Sie ein cloudbasiertes ERP für Flexibilität oder ein lokales ERP für Kontrolle benötigen (ein hoher Grad an Kontrolle ist einer der wichtigsten Vorteile von On-Premise-ERP-Systemen).
  • Skalierbarkeit: Stellen Sie sicher, dass das ERP-System mit Ihrem Wachstum und Upgrades mithalten kann.
  • API-Verfügbarkeit: Achten Sie auf ERP-Software, die APIs für eine einfache Anbindung an Ihre bestehenden Systeme anbietet.
  • Datensicherheit: Überprüfen Sie, ob die Software starke Verschlüsselung und Sicherheitsprotokolle zum Schutz sensibler Finanzdaten bietet.
  • Benutzerzugriffskontrollen: Vergewissern Sie sich, dass Sie für Benutzer unterschiedliche Zugriffsrechte einrichten können, um Datenintegrität und Sicherheit zu gewährleisten.
  • Mobiler Zugriff: Prüfen Sie, ob das ERP mobile Anwendungen bietet, damit Ihr Team auch unterwegs auf Daten zugreifen kann.
  • Anpassungsoptionen: Suchen Sie nach Software, mit der Sie Arbeitsabläufe und Berichte speziell auf Ihre Prozesse zuschneiden können.
  • ERP-Software-Integrationen: Stellen Sie sicher, dass eine Anbindung an andere wichtige Tools wie CRM-, HR- und Buchhaltungssoftware möglich ist, um die Funktionalität zu erweitern.
  • Systemleistung: Vergewissern Sie sich, dass das ERP Ihre Datenlast und das Transaktionsvolumen ohne Verzögerungen verarbeiten kann.
  • Backup und Wiederherstellung: Überprüfen Sie, ob es zuverlässige Backup- und Wiederherstellungslösungen gibt, um Datenverlust bei Systemausfällen zu verhindern.

Sicherheits- und Compliance-Anforderungen

  • Datenverschlüsselung: Stellen Sie sicher, dass Ihre ERP-Lösung Daten sowohl bei der Übertragung als auch im Ruhezustand verschlüsselt, um sensible Informationen zu schützen.
  • Regulatorische Compliance: Überprüfen Sie, ob die Software Standards wie DSGVO, HIPAA oder ISO erfüllt, je nach den Anforderungen Ihrer Branche.
  • Zugriffssteuerung: Stellen Sie sicher, dass Sie granulare Zugriffsrechte festlegen können, um zu kontrollieren, wer bestimmte Daten ansehen oder bearbeiten darf.
  • Prüfpfade: Achten Sie auf Funktionen, die alle Benutzeraktivitäten protokollieren, um Verantwortlichkeit und eine einfache Nachverfolgung von Änderungen zu gewährleisten.
  • Regelmäßige Sicherheits-Updates: Stellen Sie sicher, dass der Anbieter regelmäßig Updates bereitstellt, um Schwachstellen zu beheben und die Sicherheitsmaßnahmen zu verbessern.
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung: Setzen Sie Zwei-Faktor-Authentifizierung ein, um eine zusätzliche Sicherheitsebene für Benutzeranmeldungen zu schaffen.
  • Notfallwiederherstellungsplan: Vergewissern Sie sich, dass ein umfassender Notfallwiederherstellungsplan vorhanden ist, damit Ihre Daten im Falle eines Vorfalls wiederhergestellt werden können.
  • Sicherheitszertifikate des Anbieters: Prüfen Sie, ob der Anbieter über relevante Sicherheitszertifikate verfügt, die sein Engagement für Datenschutz belegen.
  • Benutzerschulungen: Stellen Sie sicher, dass Ressourcen zur Verfügung stehen, um Ihr Team in Best Practices für die Systemsicherheit einzuweisen.

Anbieter-Support und Implementierungsanforderungen

  • Onboarding-Prozess: Stellen Sie sicher, dass der Anbieter einen strukturierten Onboarding-Prozess bereitstellt, um Ihrem Team einen reibungslosen Start zu ermöglichen.
  • Support-Service-Level-Agreements (SLAs): Prüfen Sie auf Support-SLAs, die Reaktionszeiten und Problemlösung garantieren, um Ausfallzeiten zu vermeiden.
  • Schulungsressourcen: Achten Sie auf umfassende Schulungsmaterialien oder -programme, die Ihr Team bei der effektiven Nutzung des ERP-Systems unterstützen.
  • Upgrade- und Update-Richtlinien: Verstehen Sie die Richtlinien des Anbieters zu Software-Upgrades und -Updates, damit Ihr System auf dem neuesten Stand bleibt.
  • Dedizierter Account Manager: Ein dedizierter Account Manager kann Ihnen helfen, bei Problemen zu unterstützen und einen persönlichen Service zu gewährleisten.
  • Implementierungszeitplan: Vergewissern Sie sich, dass der Anbieter einen realistischen und detaillierten Implementierungszeitplan bereitstellt, um Erwartungen zu steuern.
  • Unterstützung beim Change Management: Prüfen Sie, ob der Anbieter Unterstützung bei der Implementierung von ERP-Software anbietet, um Ihrem Team bei der Anpassung an neue Prozesse zu helfen.
  • Individuelle Supportpakete: Stellen Sie sicher, dass es Optionen für individuell angepasste Supportpakete gibt, die auf Ihre spezifischen Geschäftsanforderungen zugeschnitten sind.
  • Nachbetrachtung nach der Implementierung: Achten Sie auf Anbieter, die nach der Implementierung eine Überprüfung anbieten, um zu beurteilen, wie gut das System Ihre Anforderungen erfüllt.
  • Zugang zur Nutzer-Community: Der Zugang zu einer Nutzer-Community kann zusätzliche Unterstützung und Best Practices aus Erfahrungen anderer ERP-Anwender bieten.

Benutzererfahrung und Change Management

  • Intuitive Benutzeroberfläche: Stellen Sie sicher, dass die ERP-Software eine benutzerfreundliche Oberfläche hat, die die Einarbeitungszeit für Ihr Team minimiert.
  • Barrierefreiheit: Prüfen Sie, dass das System für alle Nutzer, einschließlich Menschen mit Behinderungen, zugänglich ist, um Inklusivität zu gewährleisten.
  • Mobiler und Remote-Zugang: Achten Sie auf ERP-Lösungen, die mobile Apps oder Fernzugriff anbieten, damit Ihr Team flexibel arbeiten kann.
  • Schulungstools: Stellen Sie sicher, dass die Software interaktive Schulungstools umfasst, um Nutzern schnelle Fähigkeiten zu vermitteln.
  • Feedbackfunktion für Nutzer: Achten Sie darauf, dass eine eingebaute Funktion zur Verfügung steht, mit der Nutzer Rückmeldungen zum System geben können – dies ist wichtig für fortlaufende Verbesserungen.
  • Individualisierung für Benutzerrollen: Achten Sie auf die Möglichkeit, Dashboards und Ansichten je nach Benutzerrolle anzupassen.
  • Strategien für Engagement: Berücksichtigen Sie, wie der Anbieter Strategien zur Nutzerbindung unterstützt, um Akzeptanz und Identifikation zu fördern.
  • Leistungsmetriken: Wählen Sie ein System, mit dem Sie Leistungsmetriken der Nutzer erfassen können, um Nutzung und Effizienz zu bewerten.
  • Kommunikationsplan für Änderungen: Stellen Sie sicher, dass ein Plan besteht, um Änderungen und Updates am System zu kommunizieren, damit alle auf dem Laufenden bleiben.

Branchenspezifische Anforderungen

  • Regulatorische Konformität: Stellen Sie sicher, dass die ERP-Software die Einhaltung branchenspezifischer Vorschriften wie der FDA für das Gesundheitswesen oder SOX für den Finanzsektor unterstützt.
  • Lokalisierungsfunktionen: Prüfen Sie, ob das System Lokalisierungsoptionen wie Sprachunterstützung und regionale Steuerberechnungen bietet.
  • Branchenspezifische Berichte: Suchen Sie nach Berichtswerkzeugen, die auf die spezifischen Anforderungen Ihrer Branche zugeschnitten sind, wie Finanzanalysen für Banken oder Lieferketten-Kennzahlen für die Fertigung.
  • Individuelle Workflows: Stellen Sie sicher, dass das ERP individuelle Workflows erlaubt, die zu Ihren branchenspezifischen Prozessen passen.
  • Branchenspezifische Module: Prüfen Sie, ob es Module gibt, die auf Ihre Branche zugeschnitten sind, wie beispielsweise Bestandsverwaltung für den Einzelhandel oder Projektverfolgung für den Bau.
  • Skalierbare Architektur: Überprüfen Sie, ob die Software sich an branchenspezifische Veränderungen und Wachstum anpassen kann, ohne dass ein vollständiger Neustart erforderlich ist.
  • Branchenrelevante Zertifizierungen von Drittanbietern: Achten Sie auf ERP-Lösungen, die für Ihre Branche relevante Zertifizierungen besitzen, was für Glaubwürdigkeit und Konformität entscheidend sein kann.
  • Datenimport/-export-Fähigkeiten: Stellen Sie sicher, dass das ERP Daten einfach in den für Ihre Branche erforderlichen Formaten importieren und exportieren kann.
  • Integration mit Branchentools: Prüfen Sie, ob die Software sich mit anderen in Ihrer Branche gängigen Tools integrieren lässt, wie CAD für das Ingenieurwesen oder POS für den Einzelhandel.
  • Nachhaltigkeits- und Umweltauswirkungs-Tracking: Ziehen Sie, falls relevant, ERP-Systeme in Betracht, die Funktionen zur Verfolgung und Steuerung von Umweltauswirkungen oder Nachhaltigkeitskennzahlen bieten.

Warum eine individuelle Anforderungsliste entscheidend ist

Wenn Sie sich bei der Auswahl einer ERP-Software auf eine allgemeine Checkliste mit Anforderungen verlassen, laufen Sie Gefahr, Anforderungen zu bewerten, die für Ihr Unternehmen gar nicht relevant sind – oder Sie übersehen geschäftskritische ERP-Funktionen und -Features.

Indem Sie die Anforderungen speziell auf Ihre Geschäftsbedürfnisse und Workflows zuschneiden, sorgen Sie für die richtige ERP-Auswahl. Bedenken Sie die Risiken, wenn Sie dies nicht tun:

  • Schlechte Nutzerakzeptanz: Nutzer könnten das System ablehnen, wenn es nicht zu ihren täglichen Arbeitsabläufen passt, was zu Fehlinvestitionen führt.
  • Fehlangepasste Funktionen: Sie bezahlen unter Umständen für Funktionen, die Sie nicht benötigen, oder verpassen wichtige, was zu Ineffizienz im Betrieb führt.
  • Budgetüberschreitungen: Ohne eine individuelle Checkliste entstehen unerwartete Kosten durch übersehene Anforderungen, die Ihr Budget sprengen.
  • Geringer ROI: Ein generisches System bringt möglicherweise nicht den gewünschten Return on Investment, wenn es Ihre Kernprozesse nicht unterstützt.
  • Falscher Anbieter: Wenn Sie sich nach allgemeinen Auswahlkriterien richten, kann dies zu einer schlechten Anbieterwahl führen, was Implementierung und Support erschwert.

Schritte zur Anpassung Ihrer ERP-Anforderungsliste

Hier finden Sie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um Ihre Checkliste individuell anzupassen und den Überblick zu behalten:

  1. Geschäftsziele und Projektumfang definieren: Klären Sie Ihre organisatorischen Ziele, Probleme und gewünschten Ergebnisse, bevor Sie Anforderungen formulieren. Nutzen Sie Methoden wie Workshops sowie Interviews mit der Geschäftsleitung, um den Bedarf an ERP-Software zu ermitteln.
  2. Feedback von allen Stakeholdern einholen: Führen Sie Umfragen, Fokusgruppen oder Interviews mit allen Betroffenen durch. Stellen Sie Fragen, die verborgene Anforderungen ans Licht bringen, und achten Sie darauf, keine Anforderungen zu übersehen.
  3. Anforderungen einstufen und priorisieren: Unterteilen Sie Ihre Bedürfnisse in „Must-have“-Anforderungen, „Nice-to-have“ und „Zukunftsanforderungen“. Erzielen Sie einen Konsens unter den Stakeholdern, zum Beispiel durch eine gestufte Liste oder eine Tabelle.
  4. Integration, Skalierbarkeit und Sicherheitsanforderungen bewerten: Stellen Sie sicher, dass Ihre Anforderungen Interoperabilität mit vorhandener Technik, Sicherheits- und Compliance-Verpflichtungen sowie Wachstumsmöglichkeiten abdecken. Berücksichtigen Sie gesetzliche Vorgaben und Best-Practice-Standards.
  5. Gesamtkosten und ROI berechnen: Bewerten Sie kurz- und langfristige Kosten sowie finanzielle und betriebliche Vorteile der ERP-Software. Beziehen Sie Faktoren wie Software, Schulungen, Support, Upgrades und Ausfallzeiten in Ihre Analyse der ERP-Software-Preise mit ein.

Wichtige Stakeholder bei der Auswahl von ERP-Software

Wenn Sie verschiedene Geschäftsbereiche in die Anforderungserhebung für ERP-Software einbeziehen, vermeiden Sie blinde Flecken, reduzieren Reibungen und stellen sicher, dass die Lösung auf strategische wie operative Ziele einzahlt. So erzielen Sie letztlich den größten Nutzen aus Ihrer Cloud-ERP-Software.

Die Identifizierung der richtigen Stakeholder ist der erste Schritt zu einer erfolgreichen ERP-Einführung. Im Folgenden finden Sie einige der Stakeholder, die Sie bei der Erstellung Ihrer Anforderungsliste konsultieren sollten:

StakeholderRolle
EndanwenderLiefert Einblicke in tägliche Arbeitsabläufe und identifiziert Funktionen, die die Produktivität unterstützen.
IT-AbteilungBeurteilt technische Kompatibilität, Integrationsanforderungen und Sicherheitsbedürfnisse.
FinanzteamDefiniert Anforderungen an Finanzberichte und stellt sicher, dass das System Budgetierung und Forecasting unterstützt.
GeschäftsleitungStimmt die ERP-Lösung mit den strategischen Unternehmenszielen und der langfristigen Vision ab.
PersonalabteilungErmittelt benötigte HR-Funktionalitäten für Lohnabrechnung, Sozialleistungen und Mitarbeiterdatenverwaltung.
BetriebsteamSorgt dafür, dass das ERP das Lieferkettenmanagement und die operative Effizienz unterstützt.
Vertrieb und MarketingBringt Anforderungen an CRM-Funktionen sowie die Verwaltung von Kundendaten im ERP-System ein.
Compliance-BeauftragterStellt sicher, dass das ERP branchenspezifische Vorschriften und Compliance-Standards erfüllt.

Wie geht es weiter?

Wenn Sie sich gerade mit der Recherche zu ERP-Software befassen, nehmen Sie Kontakt zu einem SoftwareSelect-Berater auf, um kostenlose Empfehlungen zu erhalten.

Sie füllen ein Formular aus und führen ein kurzes Gespräch, bei dem Ihre spezifischen Anforderungen geklärt werden. Anschließend erhalten Sie eine Auswahlliste mit passender Software zur Überprüfung. Der Berater begleitet Sie sogar durch den gesamten Kaufprozess, einschließlich Preisverhandlungen.