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Wenn Sie sich dazu entschieden haben, ein ERP-System in Ihrem Unternehmen einzuführen, sind Sie auf einem guten Weg. Aber wussten Sie, dass bis zu 75 % der ERP-Projekte ihre Ziele verfehlen?

Oft liegt das Problem nicht an der Software selbst, sondern daran, wie sie eingeführt wird – und hier kann ein kompetenter Partner den entscheidenden Unterschied machen. Ich zeige Ihnen, wie Sie den idealen ERP-Partner auswählen, damit Ihre Investition den maximalen Nutzen bringt.

Was ist ein ERP-Implementierungspartner?

Ein ERP-Implementierungspartner ist eine Beratungsfirma oder ein Dienstleister, der Sie bei der Auswahl, Implementierung (logisch!), Optimierung und fortlaufenden Betreuung von Enterprise Resource Planning Software unterstützt.

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Hier ein Überblick über die Aufgaben eines ERP-Partners:

  • Das beste ERP-System für Ihre spezifischen Geschäftsanforderungen und Ziele identifizieren (falls Sie dies nicht bereits getan haben)
  • Das ERP-System anpassen, damit es mit Ihren bestehenden Geschäftsprozessen zusammenarbeitet 
  • Unterstützung beim Übertragen aller Firmendaten auf die neue Plattform
  • Schulungen für Ihre Mitarbeitenden im Umgang mit dem neuen ERP-System durchführen
  • Das System vor dem Produktivstart auf Herz und Nieren prüfen, um eventuelle Fehler aufzudecken
  • Nach Einführung des Systems fortlaufenden Support anbieten, um auftretende Probleme umgehend zu beheben.
📚Das könnte Sie interessieren: ERP-Berater vs. ERP-Implementierungspartner: Während ERP-Berater sich auf die strategische Seite konzentrieren – Ihre Geschäftsanforderungen analysieren und ERP-Systeme empfehlen – übernehmen ERP-Implementierungspartner die praktische Konfiguration, Integration, Datenmigration und Benutzerschulungen.

Warum mit einem ERP-Implementierungspartner zusammenarbeiten?

Die Zusammenarbeit mit einem ERP-Implementierungspartner erhöht die Erfolgschancen Ihres ERP-Projekts erheblich. Diese Experten bringen umfassendes Wissen und Ressourcen mit, um jede Phase der Einführung zu optimieren – von der Planung und Anpassung bis hin zu Schulungen und Live-Support.

Anstatt sich allein durch den komplexen Einführungsprozess zu kämpfen und teure Fehler zu riskieren, erhalten Sie durch einen Partner die notwendige Beratung und Unterstützung, um Ihr System effizient und effektiv zu optimieren.

Fallstudie: Nikes ERP-Implementierung: Die hohen Kosten von Fehlern!

Nike startete Ende der 1990er Jahre ein ambitioniertes ERP-Projekt mit dem Ziel, 27 voneinander getrennte Systeme zur Auftragsabwicklung in einem neuen System mit SAP-, i2- und Siebel-Modulen zu zentralisieren. Leider führten mehrere Fehlentscheidungen zu einem viel beachteten Fehlschlag:

Verfrühte Einführung: Nike aktivierte das i2-Bedarfsprognose-Modul, bevor es vollständig mit SAP integriert war, was zu Dateninkonsistenzen führte.

Übereilte Einführung: Mit dem "Big Bang"-Ansatz wollte Nike das gesamte System auf einmal implementieren, was Mitarbeitende und Prozesse überforderte.

Unzureichende Schulung: Das Team wurde nicht ausreichend geschult, was Fehler und Ineffizienz noch verstärkte.

Integrationsprobleme: Mangelndes Fachwissen bei der Integration unterschiedlicher Software-Module erschwerte die Einführung zusätzlich.

Die Folgen waren gravierend: ein Verlust von 100 Millionen US-Dollar, ein erheblicher Kursverfall der Aktie und massive Störungen in der Lieferkette. Es dauerte rund 7 Jahre und weitreichende Zusatzinvestitionen, bis Nike das System wieder stabilisiert hatte.

Erfahrung daraus: Nikes Erfahrungen verdeutlichen, wie wichtig schrittweise Implementierungen, umfassende Schulungen und die Auswahl eines ERP-Partners mit profundem Know-how in der Systemintegration sind. Stellen Sie sicher, dass Ihr ERP-Partner nachweislich erfolgreich komplexe ERP-Lösungen umgesetzt hat, um ähnliche Fallstricke zu vermeiden.

Hier sind 5 Gründe, warum sich die Zusammenarbeit mit einem Partner für Sie lohnt:

1. Minimiert den internen Aufwand für ERP-Projekte

ERP-Einführungen sind intensiv. Ein qualifizierter Partner übernimmt viele Projektaufgaben, sodass Ihre Mitarbeitenden sich auf das Tagesgeschäft konzentrieren können. 

Gerade für kleinere Unternehmen mit wenig Personal ist dies entscheidend, da sie nicht viele Ressourcen für ein komplexes ERP-Projekt bereitstellen können.

2. Analysiert tiefer als nur an der Oberfläche 

Ein ERP-Implementierungspartner bringt einen frischen, professionellen Blick auf Ihr gesamtes Unternehmen. Er setzt sich detailliert mit Ihren Geschäftsabläufen auseinander – von täglichen Prozessen über spezifische Leistungskennzahlen bis zu Ihren Sicherheitsstandards. 

Diese externe Sichtweise – kombiniert mit tiefgehendem ERP-Systemverständnis – hilft dabei, Herausforderungen und Chancen zu erkennen, die Ihrem internen Projektteam entgehen würden.

Außerdem, wenn Sie bereits früh in Ihrem Auswahlprozess einen ERP-Partner einbinden, kann dieser Sie durch die Systemauswahl führen und sicherstellen, dass Sie die Lösung wählen, die am besten zu den spezifischen Anforderungen und dem Budget Ihres Unternehmens passt.

3. Bewährte Methodik

Von der Datenmigration bis hin zu Schulung und Support im Livebetrieb – ERP-Einführungen sind vielschichtig. Partner bringen erprobte Vorgehensweisen mit, die diese Prozesse optimieren, Zeit und Geld sparen und gleichzeitig einen reibungslosen Übergang gewährleisten.

Sie helfen Ihnen, einen klaren Projektimplementierungsplan zu erstellen, haben die Zeitpläne fest im Griff und erkennen potenzielle Stolpersteine, bevor sie zu Problemen werden.

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4. Übernimmt das Change Management

Die Einführung eines neuen ERP-Systems bringt Veränderungen am Arbeitsplatz mit sich und, seien wir ehrlich, nicht alle werden begeistert sein. Laut Gartner gehört Widerstand seitens der Mitarbeiter zu den größten Hürden – 82 % der Unternehmen kämpfen bei der ERP-Einführung damit.

Hier kommt ein versierter ERP-Partner ins Spiel. Er kennt sich nicht nur technisch aus, sondern weiß auch, wie man die schwierigen Phasen des Change Managements meistert. Er unterstützt Sie dabei, Strategien zu entwickeln, um alle Beteiligten ins Boot zu holen, und sorgt dank maßgeschneiderter Schulungen und kontinuierlichem Support für maximale Nutzerakzeptanz.

5. Laufende Unterstützung

ERP-Systeme sind keine Lösungen, die man einmal einrichtet und dann vergisst. Auch nachdem Ihr ERP-System läuft, werden Sie weiterhin Support benötigen... Das bedeutet, dass Ihre internen Ressourcen nie vollständig entlastet sind.

Ein Partner kann fortlaufende Wartung bieten, technische Probleme beheben und Ihnen helfen, stets von aktuellen Software-Updates und neuen Funktionen zu profitieren – damit Ihr Team sich auf seine Kernaufgaben konzentrieren kann.

Wichtige Überlegungen bei der Wahl eines ERP-Einführungspartners

Die Wahl des richtigen ERP-Partners ist mehr als ein simples Abhaken von Kriterien. Sehen Sie genauer hin, welche Eigenschaften und Qualifikationen ein Partner mitbringen sollte:

Erfahrung und Branchenkenntnis

Suchen Sie einen Partner, der Ihre Branche in- und auswendig kennt. Wenn Sie beispielsweise in der Fertigung tätig sind, versteht ein branchenerfahrener Partner die Komplexität Ihrer Produktionsprozesse und gesetzlichen Anforderungen.

Prüfen Sie Referenzen – bitten Sie um Fallstudien, die belegen, wie der Partner erfolgreiche Projekte mit ähnlichen Herausforderungen umgesetzt hat.

Software-Expertise

Nicht alle ERP-Systeme sind gleich – und ihre Implementierer auch nicht. Ihr Partner sollte fundierte Erfahrung mit Ihrer gewählten ERP-Software haben und Ihnen zeigen können, wie Sie deren Funktionen optimal nutzen.

Simon Litt

💡Tipp der Autorin/des Autors

Wenn Sie sich bereits für eine beliebte Option wie SAP oder Oracle interessieren, sollten Sie gezielt nach einem Partner suchen, der für diese Technologien zertifiziert ist. So erhalten Sie wertvolle, plattformspezifische Tipps direkt vom Experten.

Projektmanagement-Methodik

Ihr Partner sollte einem strukturierten Projektmanagement-Ansatz folgen, damit Ihre ERP-Einführung im Zeitplan und im Budget bleibt. Lassen Sie sich die Methodik im Detail erklären.

Folgt Ihr Partner beispielsweise der agilen Methode, die mehr Flexibilität und Iterationen ermöglicht, oder dem Wasserfallmodell, das linear und sequentiell aufgebaut ist? Dieses Verständnis kann Ihnen helfen, Erwartungen und Arbeitsabläufe optimal abzustimmen.

Kosten und Mehrwert

Berücksichtigen Sie die Gesamtkosten über die Lebensdauer – diese gehen weit über den Anschaffungspreis hinaus. Manche Partner bieten einen Festpreis für das gesamte Projekt an, andere arbeiten auf Stunden- oder Materialbasis. Überlegen Sie, was für Ihr Budget sinnvoll ist und wie sich Änderungen im Projektumfang auf die Kosten auswirken könnten.

Simon Litt

💡Tipp der Autorin/des Autors

Seien Sie vorsichtig bei niedrigen Anfangsangeboten – klingt es zu gut, um wahr zu sein, ist es das meistens auch.

 

Achten Sie auf eine transparente Darstellung aller potenziellen Kosten, um spätere Überraschungen zu vermeiden.

Kommunikation und kulturelle Passung

Die Einführung eines ERP-Systems ist kein Sprint – es ist eher ein Marathon. Es kann zwischen sechs Monaten und einigen Jahren dauern, besonders bei großen, komplexen Projekten. Deshalb: Den Partner, den Sie auswählen? Betrachten Sie ihn als Teil Ihres Teams, der mindestens ein Jahr lang eng mit Ihren Mitarbeitenden zusammenarbeitet.

Dabei ist es unerlässlich, dass Ihr Partner nicht nur technische Kompetenz mitbringt. Natürlich ist Fachwissen wichtig, aber genauso zählt die soziale Kompetenz – wie kommunizieren sie, wie flexibel reagieren sie, wie gehen sie mit Herausforderungen um. Und die kulturelle Passung? Absolut unverzichtbar. Ihr Partner muss zum Teamspirit und zu den Werten Ihres Unternehmens passen, denn wenn die Chemie stimmt und der Partner Herausforderungen so angeht wie Sie, wird die Zusammenarbeit reibungsloser und die Ergebnisse besser. 

Unterstützung nach der Implementierung

Ihr Partner sollte Ihnen noch lange nach dem Go-Live zur Seite stehen, etwa mit Wartung, Support und fortlaufender Schulung, damit Ihr ERP-System weiterhin einen Mehrwert bringt. Klar definierte Service-Level-Agreements (SLAs) und reaktionsschnelle Supportteams sind essenziell für einen nahtlosen Übergang in den operativen Betrieb.

So wählen Sie einen ERP-Partner aus

Den richtigen Partner für die ERP-Einführung zu finden ist eine grundlegende Entscheidung – und eine, die Sie unbedingt richtig treffen wollen. Hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, die Sie durch den Auswahlprozess führt:

1. Anforderungen definieren

Bevor Sie mit der Suche nach einem Partner beginnen, ist es wichtig, genau festzulegen, was Sie von Ihrem ERP-System erwarten. Hier ein paar wichtige Aspekte:

  • Problemerkennung: Welche konkreten Probleme soll das ERP-System lösen?
  • Erforderliche Funktionen: Auf welche Kernfunktionen kann Ihr Unternehmen keinesfalls verzichten?
  • Bedarf an externer Unterstützung: Welche Bereiche benötigen Unterstützung? Das kann Projektmanagement, fachliche Expertise, technische Kompetenzen, Change Management oder Training betreffen.
  • Budget und Zeitplan: Legen Sie ein realistisches Budget sowie einen Zeitrahmen für die Einführung fest. Diese Parameter helfen Ihnen bei der Steuerung des Auswahlprozesses.

Wenn Sie Ihre Anforderungen im Vorfeld klar darlegen, erleichtert das die Suche nach einem Partner, der Ihre speziellen Bedürfnisse optimal erfüllen kann.

2. Erstellung einer Ausschreibung (RFP)

Sobald Sie wissen, was Sie brauchen, bringen Sie alles in eine Ausschreibung (RFP) ein. Dieses Dokument sollte den Hintergrund Ihres Unternehmens, die Ziele des ERP-Projekts sowie die konkreten Anforderungen an den Partner enthalten. Es ist quasi Ihre Wunschliste: von Software-Anforderungen bis zu Projektfristen. Die von Ihnen erstellte RFP sollte Folgendes enthalten:

  • Projektübersicht und Ziele
  • aktuelle Systeme und Geschäftsprozesse
  • funktionale und technische Anforderungen
  • Umfang, Vorgehensweise und Liefergegenstände der Implementierung
  • Bewertungskriterien und Vorgaben für Vorschläge

3. Potenzielle Partner identifizieren

Sammeln Sie nun Namen. Sie können Empfehlungen von Ihrem ERP-Anbieter einholen, nach Branchenführern suchen oder Kolleg:innen aus anderen Unternehmen nach ihren Erfahrungen fragen. 

Wenn Sie eine Liste zusammengestellt haben, machen Sie sich bei jedem potenziellen Partner kundig. Sehen Sie sich die Websites an, lesen Sie Kundenbewertungen und prüfen Sie, wie die Kandidaten zu Ihren Anforderungen passen.

4. RFP versenden und Rückmeldungen auswerten

Senden Sie Ihre Ausschreibung an die infrage kommenden Partner und sehen Sie sich die Rückmeldungen genau an. Jetzt können Sie wirklich vergleichen, wie gut die Anbieter zu Ihnen passen:

  • Wer hat Ihre Anforderungen am besten verstanden? 
  • Wer hat die überzeugendste Lösung präsentiert?

Mit diesem Schritt grenzt sich Ihre Auswahl auf die aussichtsreichsten Kandidaten ein.

5. Interviews und Präsentationen durchführen

Holen Sie Ihre Favoriten zu einem ausführlichen Gespräch dazu. Jetzt ist die Gelegenheit, die entscheidenden Fragen zu stellen und herauszufinden, wie die Zusammenarbeit im Alltag aussehen würde. 

Wie gehen die Partner mit Herausforderungen um? Können sie Beispiele nennen, wie sie ähnliche Probleme in der Vergangenheit gelöst haben? In diesem Schritt geht es darum herauszufinden, wer zur Unternehmenskultur passt und wem Sie zutrauen, Ihr Projekt erfolgreich umzusetzen.

Bewerbungsfragen:

1. Können Sie Einzelheiten zu Ihren erfolgreichsten und herausforderndsten ERP-Implementierungsprojekten mitteilen?

2. Können Sie uns Ihre ERP-Implementierungsmethodik und Ihren Ansatz im Projektmanagement erläutern?

3. Wie stellen Sie sicher, dass während der Implementierung Wissen transferiert und unser internes Team geschult wird?

4. Wie steuern Sie "Scope Creep" und gehen während des Projekts mit Änderungsanfragen um?

5. Wie planen Sie die Besetzung unseres Projekts und welche Rollen werden von Ihrem Team bzw. von unseren internen Ressourcen übernommen?

6. Beschreiben Sie Ihre Testmethodik und Ihren Ansatz zur Qualitätssicherung.

7. Wie gehen Sie mit Scope-Änderungen und deren Auswirkungen auf die Projektkosten um?

8. Welche Arten von Support- und Wartungsleistungen nach der Implementierung bieten Sie an?

6. Führen Sie Due-Diligence- und Referenzprüfungen durch

Fast geschafft! Jetzt ist es an der Zeit, einen gründlichen Blick auf Ihre letzten Kandidaten zu werfen. Überprüfen Sie ihre finanzielle Stabilität, bestätigen Sie ihre Qualifikationen und sprechen Sie mit früheren Kunden. Sind sie wirklich so zuverlässig, wie sie erscheinen? Halten sie ihre Versprechen? Dieser Schritt ist entscheidend, um einen Partner auszuwählen, der auf lange Sicht überzeugt.

7. Verhandeln Sie und finalisieren Sie den Vertrag

Jetzt geht es darum, die Details mit Ihrem ausgewählten Partner zu klären. Stellen Sie sicher, dass im Vertrag alle Aspekte vom Projektumfang bis zu den Support-Konditionen klar definiert sind. 

Jetzt ist auch der richtige Zeitpunkt für eventuelle finale Anpassungen, um sicherzustellen, dass die Partnerschaft all Ihren Anforderungen gerecht wird.

8. Den ausgewählten Partner an Bord holen

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben Ihren ERP-Implementierungspartner ausgewählt! 

Stellen Sie den Partner jetzt Ihrem Team und Ihren Systemen vor, richten Sie die Projektstruktur ein und bereiten Sie sich gemeinsam auf Ihre ERP-Reise vor. Klare Kommunikation und klar definierte Rollen sind entscheidend für einen reibungslosen Projektstart.

Simon Litt

💡Expertentipp

Beobachten und steuern Sie die Partnerschaft während des gesamten Implementierungsprozesses genau. Führen Sie regelmäßige Projektüberprüfungen durch und kümmern Sie sich umgehend um auftretende Probleme oder Bedenken.

Sichern Sie Ihren ERP-Erfolg mit dem richtigen Partner

Den passenden ERP-Implementierungspartner zu finden, gleicht einer Partnersuche. Sie suchen jemanden, der zu Ihnen (also Ihrem Unternehmen) passt und Ihr Leben (bzw. Ihre Betriebsabläufe) bereichert.

Durch aktives Management dieser Partnerschaft stellen Sie sicher, dass das Projekt auf Kurs bleibt und Ihr Unternehmen optimal auf die gewünschte Zielerreichung vorbereitet ist.

Sind Sie bereit, Ihr Unternehmen mit der passenden ERP-Lösung zu transformieren? Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter für Expertenrat, Schritt-für-Schritt-Anleitungen und Einblicke von Führungskräften, die die ERP-Implementierung gemeistert haben.

Simon Litt

Simon Litt ist auf eine Vielzahl von Finanzthemen spezialisiert. Karrierefokus auf Privat- und Unternehmensfinanzen für digitale Publikationen, börsennotierte Unternehmen und Medienmarken weltweit.