Finanzielle Hebelwirkung bedeutet, geliehenes Geld zu verwenden, um die potenzielle Rendite Ihrer Investition zu erhöhen. In diesem Artikel erfahren Sie, wie finanzielle Hebelwirkung funktioniert, wie sie Gewinne (und Verluste) verstärken kann und warum sie ein wichtiges Konzept für kluge Geschäfts- und Investitionsentscheidungen ist.
Was ist finanzielle Hebelwirkung?
Finanzielle Hebelwirkung bezieht sich auf die Nutzung von Fremdkapital (langfristige Schulden), um die potenzielle Rendite einer Investition zu steigern.
Durch den Einsatz von Schulden statt ausschließlich Eigenkapital können Finanzfachleute Gewinne steigern, wenn Investitionen gut laufen. Diese Strategie ermöglicht es Unternehmen und Investoren, größere Vermögenswerte mit weniger Kapital zu kontrollieren und so potenziell den Gewinn zu erhöhen. Allerdings steigt dabei auch das Risiko, da Verluste ebenfalls verstärkt werden, falls die Investition unterdurchschnittlich abschneidet.
Wann sollte finanzielle Hebelwirkung genutzt werden?
Finanzielle Hebelwirkung sollte unter folgenden Umständen zum Einsatz kommen:
- Niedrige Zinssätze: Wenn die Zinssätze niedrig sind, können Unternehmen relativ günstig Geld leihen, anstatt eigene Mittel oder Eigenkapital für Investitionen zu verwenden. Dies kann wiederum die Eigenkapitalrendite für Aktionäre erhöhen (und weitere Verwässerung verhindern).
- Stabile Cashflows: Unternehmen mit stabilen und vorhersehbaren Zahlungsströmen sind besser in der Lage, die regelmäßigen Zinszahlungen, die mit Schulden einhergehen, zu stemmen. Solche Unternehmen können Finanzierungshebel nutzen, um in neue Projekte zu investieren, ohne ihre betriebliche Stabilität zu gefährden.
- Wachstumsmöglichkeiten: Wenn ein Unternehmen eine vielversprechende Investitionsmöglichkeit hat, kann es Fremdkapital für die Finanzierung nutzen. Die Erwartung ist, dass die aus der Investition erzielten Erträge die Kosten des Fremdkapitals übersteigen.
- Asset-backed-Finanzierung: In Situationen, in denen Vermögenswerte als Sicherheiten genutzt werden können, ziehen Unternehmen möglicherweise Fremdkapital einer Finanzierung vor. Dies kann das finanzielle Risiko für Kreditgeber verringern und für den Kreditnehmer eventuell bessere Kreditkonditionen sichern (einer der Vorteile von Kreditoriginierungssoftware ist, dass sie hilft, Darlehen im Blick zu behalten).
Fremdfinanzierung
Als Unternehmen auf der Suche nach neuem Kapital gibt es Situationen, in denen sich Fremdkapital und andere, in denen sich Eigenkapital empfiehlt. Dies sind einige der Hauptvorteile der Fremdfinanzierung:
- Eigentum bewahren: Im Gegensatz zur Eigenkapitalfinanzierung, bei der Unternehmensanteile/ Stammaktien verkauft werden, um Kapital zu beschaffen, ermöglicht die Fremdfinanzierung den ursprünglichen Eigentümern, die volle Kontrolle und das Eigentum am Unternehmen zu behalten. Sie sind verpflichtet, den Darlehensbetrag samt Zinsen zurückzuzahlen, müssen jedoch weder Gewinne noch das Unternehmen selbst mit den Geldgebern teilen. Wenn Sie auf überdurchschnittliche Rendite für Eigentümer setzen, ist Fremdfinanzierung definitiv vorzuziehen.
- Steuervorteile: Zinsaufwendungen auf Schulden sind steuerlich absetzbar. Das bedeutet, dass die effektiven Kosten des Darlehens durch Steuerersparnisse gesenkt werden. Das trägt dazu bei, dass Fremdfinanzierung oft günstiger ist als andere Finanzierungsformen.
- Günstigere Kapitalkosten: Aufgrund des für Kreditgeber geringen Risikos von Fremdfinanzierungen liegen die Renditeerwartungen für Investoren bei Fremdkapitalanlagen üblicherweise unter denen für Eigenkapitalanlagen. Das macht Fremdkapital oft zu einer langfristig kostengünstigeren Finanzierungsquelle.
- Planbare Zahlungen: Fremdfinanzierung beinhaltet meist feste Zinssätze und einen festgelegten Rückzahlungsplan. Diese Planbarkeit kann Unternehmen dabei helfen, ihr Budget und den Cashflow effektiver zu steuern.
- Kreditwürdigkeit aufbauen: Pünktliche Rückzahlung von Darlehen kann einem Unternehmen helfen, seine Bonität zu steigern. Eine gute Kreditwürdigkeit ist von Vorteil, wenn künftig weitere Finanzierungen benötigt werden.
Gleichzeitig bringt Fremdfinanzierung naturgemäß auch Nachteile mit sich:
- Rückzahlungspflicht: Unabhängig davon, wie erfolgreich das Unternehmen ist, müssen das Darlehen und die Zinsen zurückgezahlt werden. Das kann das Unternehmen belasten, besonders wenn nicht genügend Liquidität erwirtschaftet wird. Es gibt aber Alternativen. Beispielsweise können Sie umsatzbasierte Finanzierung in Betracht ziehen, wenn Sie an einer flexiblen Rückzahlung interessiert sind, die sich nach dem monatlichen Umsatz richtet.
- Risiko der Überverschuldung: Auch wenn Schulden die Rendite steigern können, verstärken sie im Gegenzug auch Verluste. Wenn ein Unternehmen zu viele Schulden aufnimmt und ein hoher Verschuldungsgrad entsteht, ohne die Rückzahlungen leisten zu können, drohen finanzielle Schwierigkeiten bis hin zur Insolvenz.
- Sicherheiten: Für Kredite werden oft Sicherheiten verlangt. Kann das Unternehmen die Darlehensraten nicht bedienen, darf der Kreditgeber die hinterlegten Sicherheiten – oft kritische Geschäftsvermögenswerte – einziehen.
Eigenkapitalfinanzierung
Die Eigenkapitalfinanzierung, bei der ein Teil des Unternehmens an Investoren verkauft wird, um Kapital zu erhalten, hat mehrere Vorteile:
- Keine Rückzahlungspflicht: Im Gegensatz zur Fremdfinanzierung erfordert die Eigenkapitalfinanzierung keine regelmäßigen Rückzahlungen. Dies kann insbesondere für Start-ups und andere Unternehmen von Vorteil sein, die in der Anfangsphase noch keine stetigen Cashflows haben.
- Zugang zu Fachwissen und Netzwerken: Eigenkapitalgeber bringen oft mehr als nur Geld mit. Sie können auch wertvolles Branchenwissen, strategische Beratung und Kontakte bieten, die dem Unternehmen beim Wachstum helfen können.
- Risikoteilung: Da Eigenkapitalgeber Miteigentümer des Unternehmens werden, teilen sie das unternehmerische Risiko. Wenn das Unternehmen nicht gut läuft, tragen die Investoren einen Teil des Verlusts.
- Kapital für langfristiges Wachstum: Eigenkapitalfinanzierung kann Unternehmen einen erheblichen Kapitalbetrag für Investitionen in das langfristige Wachstum bereitstellen. Da die Investoren kurzfristig keinen Rückzahlungsanspruch haben, können sich Unternehmen darauf konzentrieren, die Mittel für die Expansion einzusetzen.
Die Eigenkapitalfinanzierung hat jedoch auch Nachteile:
- Verwässerung der Eigentumsanteile: Durch den Verkauf eines Teils des Unternehmens an Investoren verringert sich der Eigentumsanteil der ursprünglichen Inhaber. Das bedeutet, dass sie unter Umständen weniger Kontrolle über das Unternehmen haben.
- Investoren finden: Es kann ein langer, schwieriger Prozess sein, Investoren zu gewinnen, der viel Zeit und Energie beansprucht. Auch wenn es eine Reihe von Tipps gibt, um es leichter zu machen, wird es niemals wirklich einfach sein.
- Dividendenerwartungen: Auch wenn es keine feste Verpflichtung wie bei Fremdkapitalrückzahlungen ist, erwarten Eigenkapitalgeber manchmal Dividenden als Rendite auf ihre Investition. Diese Dividenden sind in der Regel teurer als die Zinszahlungen einer Fremdfinanzierung und können somit eine Belastung für die liquiden Mittel des Unternehmens darstellen.
- Exit-Strategie: Eigenkapitalinvestoren suchen in der Regel nach einer Exit-Strategie, bei der sie ihre Anteile mit Gewinn verkaufen können. Das kann dazu führen, dass Druck entsteht, einen Börsengang oder einen Unternehmensverkauf umzusetzen – was möglicherweise nicht mit den Plänen der ursprünglichen Eigentümer übereinstimmt.
Wenn Sie Eigenkapitalfinanzierung erkunden möchten, haben wir eine Liste der VCs und Angel-Investoren für SaaS-Unternehmen zusammengestellt, einschließlich Brancheninteressen, Ticketgrößen und weiterer Informationen.
Maximierung Ihres finanziellen Hebels
Die Maximierung des finanziellen Hebels bedeutet, Fremdkapital strategisch einzusetzen, um die potenzielle Rendite zu erhöhen und gleichzeitig ein solides Finanzverhältnis zu wahren. Hier sind einige Strategien, um Ihren finanziellen Hebel effektiv zu maximieren:
- Schuldenstruktur optimieren: Nicht alle Schulden sind gleich. Langfristige Kredite mit festem Zinssatz können Stabilität und Planbarkeit bei der Finanzplanung bieten. Kurzfristige, variabel verzinste Kredite bieten möglicherweise zunächst niedrigere Zinsen, können jedoch bei steigenden Zinsen (wie wir mittlerweile wohl alle kennen) zu höheren Kosten führen. Die Ausbalancierung verschiedener Schuldenarten kann helfen, Ihren finanziellen Hebel zu maximieren.
- Fremdkapital für ertragsbringende Vermögenswerte nutzen: Der Schlüssel zu erfolgreichem Leverage liegt darin, geliehenes Geld in Vermögenswerte zu investieren, die eine höhere Rendite als die Kosten des Kredits erzielen. Das kann eine Investition ins eigene Unternehmen, in Immobilien oder andere ertragsbringende Anlagen sein.
- Starke Bonität wahren: Eine gute Bonität hilft Ihnen dabei, bessere Konditionen für Ihr Fremdkapital zu erhalten – z. B. niedrigere Zinssätze und vorteilhaftere Rückzahlungspläne. Erreichen können Sie dies durch pünktliche Zahlungen, geringe Verschuldungsquoten und die regelmäßige Überprüfung Ihres Kreditauskunftsberichts auf Fehler.
- Ausreichende Liquiditätsreserven sicherstellen: Stellen Sie sicher, dass Ihre Liquiditätsreserve alle Verpflichtungen/Gesamtverbindlichkeiten abdeckt, die sich aus Ihrer Finanzierungsstrategie ergeben. Sorgen Sie dafür, dass Sie auch dann ausreichend Zahlungsmittel und -ströme haben, um Ihren finanziellen Verpflichtungen (inklusive aller variablen und fixen Kosten) nachkommen zu können, wenn Ihre Investitionen nicht wie erwartet performen.
- Ihre Leverage-Strategie regelmäßig überprüfen: Marktbedingungen, Zinssätze, Marktentwicklungen und Ihre finanzielle Situation können sich im Laufe der Zeit verändern. Die regelmäßige Überprüfung Ihrer Leverage-Strategie hilft Ihnen, Ihr Fremdkapitalniveau so anzupassen, dass Ihr finanzieller Hebel maximiert wird.
Messung Ihres finanziellen Hebels
Der finanzielle Hebel kann anhand verschiedener Finanzkennzahlen gemessen werden, die das Verhältnis von Fremd- zu Eigenkapital in der Kapitalstruktur eines Unternehmens abbilden. Hier sind einige der am häufigsten verwendeten Kennzahlen:
- Verschuldungsgrad (Debt to Asset Ratio): Dieses Verhältnis misst den Anteil der Unternehmensvermögenswerte, der durch Schulden finanziert wird. Es wird berechnet, indem die Gesamtverschuldung durch das Gesamtvermögen geteilt wird. Ein höheres Verhältnis zeigt einen höheren Grad an finanzieller Hebelwirkung an.
- Verschuldungsgrad gegenüber Eigenkapital (Debt to Equity Ratio): Dieses Verhältnis vergleicht die Gesamtverschuldung eines Unternehmens mit dem Eigenkapital der Aktionäre. Es wird berechnet, indem die Gesamtverschuldung durch das Gesamteigenkapital der Aktionäre geteilt wird. Ein höheres Verhältnis deutet darauf hin, dass ein Unternehmen seine Expansion stark mit Schulden finanziert hat, was zu schwankenden Erträgen führen kann.
- Eigenkapitalquote (Equity to Asset Ratio): Dies ist das Gegenstück zum Verschuldungsgrad. Sie misst den Anteil der Unternehmensvermögenswerte, der durch Eigenkapital finanziert ist. Sie wird berechnet, indem das Gesamteigenkapital durch das Gesamtvermögen geteilt wird. Ein niedrigeres Verhältnis deutet auf einen höheren Grad an finanzieller Hebelwirkung hin.
- Zinsdeckungsgrad (Times Interest Earned Ratio/Interest Coverage Ratio): Dieses Verhältnis misst die Fähigkeit eines Unternehmens, seinen Schuldverpflichtungen nachzukommen. Es wird berechnet, indem das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) durch die Zinsaufwendungen geteilt wird. Ein niedrigeres Verhältnis kann auf ein höheres Ausfallrisiko hinweisen, da das Unternehmen Schwierigkeiten haben könnte, seine Zinszahlungen zu leisten.
- Deckungsgrad fixer Belastungen (Fixed Charge Coverage Ratio): Dieses Verhältnis ist ähnlich dem Zinsdeckungsgrad, beinhaltet aber zusätzlich weitere feste Belastungen wie Mietzahlungen. Es wird berechnet, indem (EBIT plus Mietzahlungen) durch (Zinsaufwendungen plus Mietzahlungen) geteilt wird. Ein niedrigeres Verhältnis weist auf ein höheres Ausfallrisiko hin.
- Weitere Kennzahlen: Es gibt Dutzende weitere Kennzahlen, die je nach Unternehmen und Erfolgskriterien herangezogen werden können. Dazu gehören unter anderem:
- Quick Ratio (Liquiditätsgrad 1): Auch bekannt als Acid Test Ratio, dieser Wert ergibt sich aus der Division der liquidesten Vermögenswerte (Bargeld, Zahlungsmitteläquivalente und marktgängige Wertpapiere) durch die innerhalb des nächsten Jahres fälligen Zinszahlungen. Diese Kennzahl zeigt auf, wie gut Sie in der Lage wären, Ihre kurzfristigen Verpflichtungen sofort zu begleichen. Nicht zu verwechseln mit dem SaaS Quick Ratio, einer Kennzahl zur Umsatzmessung.
- Debt-to-Capital Ratio (Verschuldungskapitalquote): Teilen Sie Ihre Gesamtverschuldung durch die Summe aus Gesamtverschuldung und Eigenkapital. Dieses Verhältnis zeigt auf, welcher Prozentsatz Ihrer Kapitalstruktur mit Fremdkapital finanziert wird.
- Debt-to-EBITDA (Verschuldung zu EBITDA – Gewinn vor Zinsen, Steuern, Abschreibungen und Amortisation): Teilen Sie Ihre Gesamtverschuldung durch das EBITDA eines Jahres. Diese Kennzahl bestimmt, wie gut das Unternehmen in der Lage ist, seine gesamte Schuldenverpflichtung mit zukünftigen Cashflows zu begleichen.
Wie Sie die finanzielle Hebelwirkung für Ihr Unternehmen optimieren können
Das optimale Maß an finanzieller Hebelwirkung hängt von mehreren Faktoren ab:
- Risikobereitschaft: Höhere finanzielle Hebelwirkung bedeutet höheres Risiko. Wenn Ihre Investitionen nicht die erwarteten Erträge erzielen, können erhebliche Verluste drohen. Daher sollte Ihr Grad an finanzieller Hebelwirkung zu Ihrer Risikobereitschaft passen.
- Stabilität der Cashflows: Wenn Ihre Cashflows stabil und vorhersehbar sind, können Sie möglicherweise einen höheren Verschuldungsgrad tragen. Bei unsicheren Cashflows ist es hingegen sicherer, die Verschuldung zu begrenzen. Rechnungsfactoring ermöglicht es beispielsweise, Ihren Cashflow aufrechtzuerhalten, bis eine Rechnung bezahlt ist. Wenn Ihr Kunde jedoch nicht zahlt, verlieren Sie nicht nur Ihr Geld, sondern zusätzlich auch die anfallende Factoring-Gebühr.
- Zinssätze: Die Kosten von Fremdkapital sind ein wesentlicher Faktor bei der Bestimmung des optimalen Finanzierungsgrads. Bei niedrigen Zinssätzen kann es günstiger sein, Investitionen mit Fremdkapital anstatt Eigenkapital zu finanzieren.
- Wachstumsmöglichkeiten: Wenn sich Investitionen mit hoher Rendite bieten, kann es sinnvoll sein, einen höheren Verschuldungsgrad zu nutzen, um diese Chancen wahrzunehmen.
- Branchenspezifische Gepflogenheiten: Das optimale Maß an finanzieller Hebelwirkung hängt auch von typischen Branchenstandards ab. Einige Branchen – wie Immobilien und Versorgungsunternehmen – haben üblicherweise ein höheres Maß an Fremdkapital, da sie stabile Cashflows und hohe Investitionen aufweisen (sich diese oft auch als Sicherheiten eignen, um Zinsen zu senken). Andere Branchen, wie die Tech-Industrie, setzen meist auf geringere Verschuldung.
Die beste Möglichkeit, die finanzielle Hebelwirkung Ihres Unternehmens zu optimieren, besteht darin:
- Analysieren Sie die Marktbedingungen
- Wie hoch sind die aktuellen Zinssätze?
- Was sind die Normen der Branche, in der Sie tätig sind?
- Analysieren Sie Ihr internes Geschäft
- Haben Sie die finanzielle Stabilität, um eine Fremdfinanzierung zu stemmen?
- Wie viel Fremdkapital haben Sie derzeit im Unternehmen?
- Bewerten Sie Ihre interne Strategie
- Wofür würden wir diese Finanzierung nutzen?
- Wie groß ist unsere Risikobereitschaft?
Am Ende des Tages werden Sie zwar vermutlich dafür gefeiert, wenn Sie zusätzliches Einkommen für das Unternehmen erzielen, aber Sie werden definitiv entlassen, wenn Sie unnötige Risiken mit dem Geld und den Schulden des Unternehmens eingehen. Nutzen Sie es mit Bedacht und gehen Sie kluge Risiken ein.
Abonnieren Sie den wöchentlichen Newsletter des CFO Clubs für weitere Analysen, Tipps und Trends direkt in Ihrem Posteingang.
